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Ein Weihnachtslobgesang in Prosa : das heißt: eine Weihnachts-Geistergeschichte / von Charles Dickens (Boz). Frei nach d. Engl. von Erwin von Moosthal
Entstehung
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324 und drängte ihre Schweſter auf den Platz hin, von dem ſie ſich eben erhoben hatte.

Bah! es liegt nichts daran, wenn Sie mich auch ein wenig drücken, fuhr Herr Jonas fort;von Mädchen laſſe ich mich gerne drücken, rücken Sie nur noch etwas näher hinzu, Bäschen!

Mit Nichten, Sir, ich danke Ihnen! verſetzte Charity.Da lacht nun die Andere ſchon wieder, ſprach Herr Jonas;gewiß lacht ſie über meinen Vater, und das befremdet mich auch keineswegs; ich möchte wiſſen, was ſie erſt thäte, wenn er die alte, flanellene Nachtmütze aufſetzt! Iſt das mein Vater, der ſo ſchnarcht, Herr Pecksniff?

Ja, Herr Jonas, war die Antwort.

Treten Sie ihm doch auf den Fuß, wenn's beliebt, entgegnete der junge Herr;gerade in dem Fuß Ih⸗ nen zunächſt hat er die Gicht. 7

Da Herr Pecksniff zögerte, dieſen freundſchaftlichen Auftrag zu erfüllen, entledigte Herr Jonas ſich ſelbſt ſeiner, indem er zu gleicher Zeit rief:

Heda, Vater! wacht auf, ſonſt bekommt Ihr Alp⸗ drücken und fangt zu ſchreien an! Haben Sie auch ſchon an Alpdrücken gelitten, Bäschen? fragte er dabei mit der ihm eigenen Galanterie mit leiſerer Stimme ſeine Nachbarin..

Zuweilen, verſetzte Charity;jedoch noch nicht oft.

Und die Andere? fragte Jonas nach einer Pauſe; leidet ſie vielleicht zuweilen am Alpdrücken?

Ich weiß nicht, entgegnete Charity;Sie würden am beſten daran thun, wenn Sie ſie ſelbſt be⸗ fragten. 2