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„Heda, Bäschen!“ hub Herr Jonas an,—„Sie wiſſen ja, daß wir, wenn auch etwas weitläuſig, mit einander verwandt ſind.— Sie wollen alſo nach London
gehen?“
Miß Mercy bejahte, kniff dabei den Arm ihrer Schwe⸗ ſter und kicherte ausnehmend.
„Der Stutzer gibt's Legionen in London, Bäschen,“ fuhr Herr Jonas fort und brachte allmählig ſeinen Ell⸗ bogen etwas näher an ſeine Nachbarin.
„Wirklich, Sir?“ verſetzte die junge Dame,—„je nun, ich glaube, wir haben nichts von ihnen zu fürchten!“
Sie hatte ihm zwar dieſe Antwort mit vielem Ernſte gegeben, allein ihre luſtige Laune überwältigte ſie ſo ſehr, daß ſie ſich faſt genöthigt ſah, ihre Luſtigkeit in dem Hals⸗ tuche der Schweſter zu verbeißen.
„Mercy!“ rief das andere weit ſprödere Dämchen tadelnd,—„ich muß mich ja wahrlich an Dir ſchämen! wie kommſt Du nur zu dieſem Benehmen, Du ausgelaſ⸗ ſenes Ding?“ 5.
Miß Mercy konnte natürlich nicht umhin, hierüber nur noch mehr zu lachen..
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„Ci ſeht doch!“ ſagte der Kleine zu Charity,—„ich glaubte neulich ſchon, ihr die Ausgelaſſenheit am Geſicht
anzuſehen.— Wie mögen Sie auch nur ſo feierlich da⸗ ſitzen! Wahrlich, Bäschen, Sie ſpielen in der That die Spröde!“! 4—
„Oh die altmodiſche Hexe!“ flüſterte Merey,—„auf mein Wort, liebe Charity, Du mußt neben ihm ſitzen! Ich würde unmaßgeblich des Todes ſeyn, wenn er noch länger mit mir ſpräche,— ganz gewiß, es wäre mein Tod 4
Dieſem Unglücksfalle vorzubeugen, ſprang das aus⸗
gelaſſene Weſen mit dieſen Worten von ihrem Sitze auf 21


