Teil eines Werkes 
14.-17. Th. (1844)
Entstehung
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Erſtes Kapitel. Die Pinch machen eine neue Bekanntſchaft und haben neue Ge⸗ legenheit zum Erſtaunen und Verwundern.

Ein gewiſſer geſpenſtiſcher Anflug, welchen die un⸗ bewohnten Gemächer im Temple und alle mit Toms dortigem Geſchäfte in Verbindung ſtehenden Verhältniſſe hatten, faßten einen eigenthümlichen Reiz in ſich. Jeden Morgen, ſo oft Tom ſeine Thüre zu Islington ſchloß, wandte er ſein Geſicht, ebenſo ſicher als dem Rauche Londons, einer Athmosphäre voll unerklärlichen Zaubers zu, die ſich im Laufe des Tags mehr und mehr ver⸗ dichtete, bis die Stunde nahte, die ihn wieder nach Haus rief und ihn beſtimmte, ſie wie eine regungsloſe Wolke hinter ſich zu laſſen. 5

Es ſchien Tom jeden Morgen, er nahe ſich einem geſpenſtiſchen Nebel in der leichteſten Stufenfolge, bis er von demſelben ganz umſchloſſen ſey. Indem er aus dem Getümmel und Lärmen der Straßen in die ruhigen Höfe des Temple überging, fand er die erſte Vorberei⸗ tung. Jedes Echo ſeiner Fußtritte tönte in ſeinen Ohren wie ein Schall von den alten Manern und dem Pfuaſter, dem nur die Sprache fehlte, um die Geſchichte dieſer düſteren, unheimlichen Gemächer zu erzählen, um ihm zu ſagen, welch' verlorene Urkunden, in den vergeſſenen Ecken der verſchloſſenen Keller in Staub zerfielen, durch deren Gitter beim Vorübergehen ſo modrige Seufzer zu ihm herauf hauchten; ihm zuzuflüſtern von Gefäßen mit