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Der Schluß. 321 aufzuladen. Ueberdies wär's auch ein Unrecht gegen den Jungen, jetzt ihm etwas vorzuenthalten, was ihm in ein paar Jahren doch zufallen muß. Sollte ich hier jetzt auf meine Weiſe wirthſchaften, damit er ſpäter wieder nach ſeinem Sinne umſchaffen müßte? Das wäre weder für die Güter, noch uns ſelber gut. Sie brauchen Ruhe,
Ordnung und einen einzigen, kräftigen Herrn; ſonſt geht's
nicht.“
Ihr Auge ruhte noch immer auf ihm, und während ſich jetzt in demſelben ein verſtohlenes Lächeln regte, ſprach ſie:„An den, der da auch mit in den Thurm geſprungen iſt, ſcheinſt du bei all deinen klugen und bequemen Aus⸗ haben, Herr Bruder?“
rechnungen gar nicht mehr gedacht zu hr
Er ſah, und zwar nicht angenehm überraſcht, zu i
hin, doch das Lächeln beruhigte ihn augenſcheinlich ſogleich, und er entgegnete nur noch mit Kopfſchütteln:„Du biſt
unverbeſſerlich, Hebe! Necken mußt du einmal.“ ß i Nal neckte?“
„Und wer ſagt dir, daß ich auch dieſes NP
fragte ſie, noch immer lächelnd. „Dein Verſtand und deine Vernunft, von denen ich zu viele und zu glänzende Beweiſe habe,“ erwiderte er daß du dieſen Einfall niemals im
ſondern ihm höchſtens
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ernſter.„Ich weiß, Ernſte aufgenommen und verfolgt, einmal, dich ſelbſt ſteigernd und hinaufſchraubend, bei ir⸗ gend einer Gelegenheit Worte geliehen haſt. Das mochte dir eben nöthig erſcheinen, obgleich ich es gleichfalls nicht zu billigen vermag. Ernſte kannſt du nicht Kleine, dem wir ſchon ſeinen b
Hoefer, Fremdherrſchaft. III.
Sei ehrlich gegen dich ſelbſt, im
daran gedacht haben, daß der
loßen Namen und Rang 21


