Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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308 Zwanzigſtes Kapitel.

Geiſter an, Zeichen zu geben. Was iſt das für eine Ge⸗ ſchichte von dem Zuge, der von von

Doch nicht von Drohin? fiel Hebe raſch auf⸗ blickend ein.

Ja wohl, von Drohin der Teufel behalte dieſe Namen! nach einer benachbarten Kloſter⸗Ruine zieht

und das Volk von ſich reden macht, wie der Brigadier mir heute Morgen erzählte?

Hat er ihn ſelber geſehen? Wie zeigt er ſich? fragte ſie mit hörbarem Intereſſe.

Nein, er hörte nur davon, doch ſoll es wie ein Trauergeleite ausſehen.

Das iſt ſehr ſchlimm, mein lieber General! meinte ſie und ſchüttelte lächelnd den Kopf.Nach unſerem Glauben bedeutet das Unglück für unſere Familie und das Land. Machen Sie es gnädig mit uns, General!

Schlimmer Kopf! ſagte er gleichfalls lächelnd und ihr mit dem Finger drohend.Meinen Sie nicht immer noch, ich habe drüben in S. ſo etwas wie eine Oubliette, in der Dieſer und Jener ſpurlos verſchwinde? Aber kom⸗ men Sie! brach er ab, denn Pierre öffnete den Speiſe⸗ ſaal;Ihren Arm, Gräfin, und erzählen Sie mir bei Tiſche mehr von dieſem Geſpenſterzuge. Es intereſſiren mich ſolche alte Sagen und Wunderlichkeiten, wie Sie wiſſen.

Als man ſich nach Tiſche in ſeine Gemächer zurück⸗ zog, begleitete der Vetter Chriſtian die Gräfin Hebe.Wiſſen Sie, Couſine, ſprach der alte joviale Herr im ernſteſten

Tone unterwegs, wo ſie unbeachtet waren,wiſſen

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