nem Vater⸗
mit einem
t, fragte: as können
ein wun⸗
gte:„Wir
irch unſere Verachtung Kampfe. Schmach
ſt auch Und dem nd hinbie⸗ and! Fch
ebes Kind.
dich nur raths⸗Vor⸗ nicht gar eiten alle!
nüber—
Gräfin Hebe daheim. 301
ruhiger und anſcheinend heiterer vollends bei einander zu bleiben. Das Wetter lud dazu ein. Aus den einzelnen Flocken, welche Morgens von den grauen Wolken herun⸗ ter gekommen, waren nach und nach immer mehrere ge⸗ worden, und alles ließ ſich zu einem wiederholten Schnee⸗ treiben an, wie man es in dieſem Winter hier zu Lande häufiger als ſonſt erlebte. Der Wind verſtärkte ſich dabei noch immer und es herrſchte jene jetzt zwar leiſe, aber gleichfalls allmälig wachſende Kälte, die man in dieſen Küſtenſtrichen bei ſolchen Gelegenheiten am meiſten fürch⸗ tet. Denn man weiß es ziemlich ſicher voraus, daß ſie ſich, wenn die Wolken ihren Inhalt über die Gelände ausgebreitet haben und weiter ziehend den Himmel wieder blau werden laſſen, dann über der Schneedecke raſch und zuweilen bis zum Unerträglichen ſteigert.
Man unterhielt ſich, wie geſagt, ſo ruhig und ange⸗ nehm, wie man eben konnte, und vermied, wie es ſchien, abſichtlich alle Geſprächs⸗Gegenſtände, die den zwiſchen dieſen Menſchen herrſchenden Zwieſpalt hätten ſichtbar machen und zu vielleicht unbehaglichen Erörterungen führen können. Gräfin Hebe ließ indeſſen nichts und niemand aus den Augen, beobachtete und ſtudirte, ſo zu ſagen, jeden Einzelnen und wußte dennoch, wie ſichtbar man ſich auch allerſeits in Acht nahm, mit Dieſem und Jenem in irgend eine Unterhaltung zu kommen, die es ihr möglich machte, der Veränderung nachzugehen, welche ſie an mehr als einem Mitgliede des Kreiſes bemerken mußte.
Denn auch an dem alten Grafen fand ſie dergleichen in einem Maße, wie es ſie an dem bejahrten und im
——


