Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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Gräfin Hebe daheim. 291

fragte ſie dir ſe ſeiner gewöhnli Trã zu Zei gewöhnlichen Träume, denn es war zu Zeiten ein

kü Träumer, dieſer theure Herr von Vial, und ein großer e hinge Phantaſt!“—

ei g Auch Stephanie bewegte jetzt das Köpfchen ein paar⸗ 1 mal leiſe hin und her.„Auch in dieſem Falle, Tante?“

8 fragte ſie zweifelnd.„Ich würde auf dies alles nichts

er ließ es gegeben und auch ſchwerlich wieder daran gedacht haben,

denn es intereſſirte mich, wie geſagt, nicht und ging auch

zehehltem zu ſchnell und leicht vorüber, hätte ich nicht nachher aus

einer Aeußerung Joſephinens ſchließen müſſen, daß der Vicomte von ihr eine Nachricht erwartet habe, die er

dann—“*

„Die ſie ihm etwa bringen wollte, als ſie den beiden Herren droben begegnete?“ ſiel Hebe mit nicht zu unter⸗

.— Ja, drückendem Spotte ein.„Suchte ſie ihn etwa dort?“— muthung, Stephanie ſah die Tante mit einem dunkeln Blicke noch um an.„Ich meine, ſie habe ihn drunten im Saale ſuchen Tanz und laſſen und ſei dann zu ſeinen Zimmern gegangen,“ raf Eber⸗ ſprach ſie. fragte„Und die Nachricht, mein Kind?— Was konnte ſie b — Laſſen zu melden haben? Fanny hat mir etwas von einer pi⸗ uns. Ihr kanten Scene erzählt, die Donna Joſephine drunten mit das glau⸗ irgend einem der Staatsjäger aufgeführt haben ſoll, und ich nict durch welche ſie ſo vollſtändig in Anſpruch genommen veilen zu wurde, daß ſie darüber ſogar das Souper vergaß.“ „Tante, ſie ſagte mir davon, daß man gegen ſie in— Das triguirt und ſie auf jede mögliche Weiſe von gelegentlichen laben und unbequemen Beobachtungen abzuhalten verſucht habe. Dennoch wiſſe ſie wohl, daß die Herren⸗Verſammlung in