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vſigkeit und aſche Worte, er mich zu das Anderes gemacht und verſtehe ich ürt und da⸗ abend ſelbſt g, die mich rden konnte, ich dennoch
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Nach dem ſprochen, ſo, en Mädchen, prechen darf en— fühlte einer Ohn⸗ und Wirbel richt wieder noch einmal 3h bli⸗
Gräfin Hebe daheim. 285
aber ſtark. Ich floh auf mein Zimmer, um zu ruhen, mich zu faſſen, mich ſelbſt wieder zu gewinnen. Ich fühlte tief: du darfſt das nicht hören, du darfſt dich nicht ſo fortreißen laſſen!— Und ich fühlte zu meinem Entſetzen, daß ich doch nicht anders könne, daß wir uns anders als bisher gegenüber ſtänden und kaum noch zurück könnten. Er hatte zu viel geſagt, ich zu viel gehört, ohne ihn zu⸗ rück zu weiſen. Ich wiederhole, ich weiß nicht, was in mir geweſen. Ich war nicht ich ſelbſt, und wäre er in jenen erſten Augenblicken zu mir eingedrungen, Tante— es wäre mir vielleicht nichts Anderes geblieben, als zu ſterben.—
„Er kam aber erſt, als ich ſchon wieder einigermaßen zur Ruhe, zur Beſinnung gekommen war. Dennoch er— ſchreckte und betäubte mich ſein plötzliches Erſcheinen ſo ſehr, daß ich Anfangs keines Lautes und keiner Bewe⸗ gung mächtig war, daß ich ihn willenlos zu meinen Füßen ſah, ihn meine Hände feſthalten und küſſen fühlte, ſeine glühenden Worte vernahm, daß mein Sehen wie ver⸗ ſchleiert, mein Hören wie betäubt war, daß ich faſt be⸗ wußtlos ward. Erſt als ich ſeinen Arm mich plötzlich umfaſſen und ſein Geſicht ſo nahe vor dem meinen, ſeine Augen ſo heiß ſah und ein Wort hörte, Tante— ein ſüßes und zugleich furchtbares Wort,— da kam ich wie⸗ der zu mir ſelbſt und riß mich auf. Da erfaßte mich eine ſolche Indignation gegen ihn und gegen mich, daß ich mich los rang und auffuhr, daß ich aufſchrie in mei— nem Entſetzen, in meiner Verzweiflung, laut auf!—
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