von uns dern ſprich vill ich dir
Leid hab' wenn ſie nund noch h derſelben hſt du dich zu ſchämen.
mmer ſtark
zu ihr, die dankenvoll
veigen fing
ſprach ſie. Entſchuldi⸗ nd meinem bin. Jch zuzufügen. 2L es weiter z ich ſelbſt, ggung oder gröitterung veilen ſelbſt 2n mochte/
geſtattet
Gräfin Hebe daheim. 283
vielmehr ſtets ihm gegenüber meine Haltung bewahrt, die ich auch gar keinen Grund hatte aufzugeben. Seinet⸗ wegen dachte ich am Ende doch verhältnißmäßig ſelten an ihn. Ein einziges Mal, wo ich unwohl war und ge⸗ reizt durch mancherlei, ließ ich mich zu einer Aeußerung fortreißen, die ich hinterdrein ſelber auf das ſchwerſte be⸗ reut habe, weil ſie ihn augenſcheinlich etwas von mir zu glauben veranlaßte, was in dieſer Weiſe nicht da war. „Denn ich will es nur gleich ſagen, Tante,“ fügte ſie hinzu, während wieder der rothe Schimmer über Ge— ſicht und Hals flog—„geliebt, ſo daß ich nur mit ihm glücklich zu werden gedachte, daß ich ſeinen Verluſt, ſeine Untreue nie überwunden hätte,— ſo geliebt habe ich Herrn von Vial niemals. Ich war gewöhnt an Aufmerk⸗ ſamkeit, ſein Weſen, ſeine Erſcheinung zogen mich an, ſeine gelegentliche Vernachläſſigung reizte mich, meine Iſolirung gab mir Gelegenheit und Muße zum Träumen und Grü⸗ beln. Er war mir nicht zuwider, ich glaubte ſogar mit ihm gut leben zu können. Das iſt, glaub' ich, alles. „Nach jener Aeußerung, deren ich gedacht, zeigte er, wie angedeutet, eine Art triumphirender Siegesgewißheit, die mich nicht nur erſchreckte, ſondern auch faſt indignirte. Mein Weſen in den nächſten Tagen ſollte ihm das klar gemacht haben, obgleich es das, wie ich zu bemerken meinte, nicht that. Wenigſtens lenkte er nicht in ſolcher Weiſe ein. Und dennoch, Tante, ließ ich mich aufs neue fort⸗ reißen!— Was in jenen Tagen, wo die Vorbereitungen zum Balle ihn beſchäftigten und mir faſt immer fern hiel— ten, in mir vorgegangen, ob ich krank geweſen, ohne es
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