it auch de den Grafen larer, denn d meine ge⸗
eſe
Intrigue gtereſſe über⸗ as ſonſt um eil.— Wir dieſer reizen⸗ anchem grei⸗ t ihren eige⸗ rgend etwas ſie ſich um Sie begna⸗ die mir um ger Klugheit kennen zu regen wöchte. unnte Vetter, m, als man gewühnlihen ne gute Por⸗ rren, allein ſchen Beſtre⸗ etaphyſiſchen den Genuß, inen Stamm, meichelt oder nes von ihm
Land und Leute. 301
zu erlangen, er neckt ſich mit Comteſſe Hebe und unter— ſtützt ſie, wo er kann. Er iſt unſchädlich.
„Nur dieſer Kammerdiener und ſein Herr, der alte Graf, würden mir Sorge einflößen, wäre der Erſtere nicht Franzoſe und nicht nur ohne Anhang in ſeiner Umge⸗ bung, ſondern vielmehr überall verhaßt, und zählte der Letztere weniger Jahre, würde er nicht vor allem durch ſeine Standesvorurtheile beherrſcht. Beide ſind durch die ¹ſchen Dragoner, welche ich ablöſ'te und die, wie ich ſtets von neuem wiederhole, allerdings auf das rückſichts— loſeſte im Schloſſe und der ganzen Gegend hauſtten, tödt⸗ lich verletzt, der Graf iſt noch immer kalt und gemeſſen, und, ich ſage es wieder, wäre er jünger, ſtände er ſeiner Familie und ſeinen Unterthanen, ſeinen Nachbarn näher, ſo würden wir die Folgen jener unbegreiflichen Taktloſig⸗ keit ernſtlich zu empfinden haben. Jetzt iſt es damit etwas Anderes, und ſeine Abneigung kann uns gleichgültig ſein. Er ſtört nicht einmal die Geſelligkeit mehr.
„Denn wir ſind heiter, mein General, wir plaudern und tanzen und ich bekomme täglich mehr Reſpect vor der Bildung, der Haltung, dem guten Ton in dieſem Kreiſe. Man kann zuweilen ſich nach Paris verſetzt zu ſehen glauben. Die Kälte freilich und die Schlittenfahrten fehlen uns dort, aber ſie ſind ein pikanter Zug der hieſigen Ge⸗ ſelligkeit und bieten viel Unterhaltung.
„Daß wir über dem Vergnügen nicht den Ernſt und Dienſt vergeſſen, glauben Sie wohl, mein General. Sie haben in dem Vorhergehenden die Reſultate meiner Beob⸗ achtungen, die ich niemals ausſetze und für deren Unbe⸗


