Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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en und Hof⸗ ſtill.

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ihm

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Land und Leute.

ihn, und Graf Eberhard lacht uns ſogar aus— etwas, wozu er ein Recht hat, denn wir waren lächerlich.— Sympathieen für uns haben wir bei dem Herrn nicht zu erwarten, allein auch nicht das Gegentheil. Das ſehe ich bei jeder Begegnung beſſer ein, dieſer Charakter iſt nicht verſteckt. Und was mir bei ihm unklar bleibt, erklärt mir Gräfin Hebe auf das bereitwilligſte, die ihren Bruder auf das herzlichſte liebt und— Sie kennen das ja, General! — auf das unbarmherzigſte verſpottet.

„Comteſſe Hebe, General!— Wir dürfen uns gra⸗ tuliren, daß dieſe Dame ſo wenig Gelegenheit hatte, ſich auf einem weiteren Schauplatz, in der großen Welt zu bewegen, an höheren Intereſſen Theil zu nehmen und Geſchmack an der Politik und ihren Intriguen zu finden. Es iſt ein Geiſt, wie mir noch keiner begegnete, von einer unendlichen Feinheit und Schärfe, ein Kopf voll von Bos⸗ heit, Heiterkeit, Witz und Perfidie, niemals verlegen um eine neue Wendung, eine neue Intrigue, einen, wenn es ſo verlangt wird, furchtbaren und ſiegreichen Schlag;— eine verlockende und verführende, unwiderſtehliche Circe iſt ſie, und wäre ſie in einem unſerer Salons daheim, wie jetzt zum Glück nur in demjenigen ihres Schloſſes zu Nieder⸗Rhoda, ſo würde ſie bald die gefährlichſte Feindin oder die nützlichſte Freundin Sr. Majeſtät des Kaiſers ſein— ich glaube jedoch, das Letztere, denn ſie iſt nicht blind genug, um nicht Frankreichs Ruhm und Größe freudig anzuerkennen!

„Hier hat ſie etwas Anderes zu thun. Es gilt, glaub' ich, die Anerkennung eines Kindes von dem alten Grafen zu erlangen, das ein anderer Bruder, der vor