Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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tenden und ziehen, als ſenden, em⸗ f ſo furcht⸗ dem erbit⸗ indſtriche zu em eiſernen er geworden n Zeit und gen Wochen, That eines ehen haben, ich gebracht, loſen Vaga⸗ chalt in der in nicht nur drohung für Vaterlande⸗ ſei und der varten laſſen ein ernſte⸗ daß zugleich Glhhenn n dem be erluſten de begann.

Land und Leute. 291

waltthätiger Härte, und die Patrioten mit unbeſchreiblichen Gefühlen und Hoffnungen. Sie verbargen ſich eben ſo wenig wie die Feinde, daß ein Kampf bevorſtand, in wel⸗ chem es für beide Seiten nur Sieg oder Tod gab.

Von den Feinden kam dieſe Kunde nicht, wie die wirklich ſchon ſtatt gefundene Ausbreitung derſelben ihnen auch lange Zeit hindurch gar nicht bekannt wurde. Man barg Hoffnungen und Befürchtungen, Erbitterung und Haß feſter in der Bruſt als je. Die Bulletins und Be⸗ kanntmachungen wußten nur von Siegen und Fortſchritten zu berichten, von der trefflichen Geſundheit des Kaiſers, von dem ausgezeichneten Zuſtande der Armee, von den großen Plänen des Erſteren, von der Unwiderſtehlichkeit der letzteren. Die Privatbriefe, wenn die Feldpoſt über⸗ haupt einmal welche brachte, verkündeten nichts Anderes, alle Grenzen und alle Verkehrswege mit dem Auslande waren feſter verſchloſſen als je, und dennoch erhielten ſich die Gerüchte nicht nur, ſondern wurden immer beſtimmter und ſicherer, breiteten ſich ſtets weiter aus und fanden ihre Beſtätigung auch in dem Verfahren der Behörden und Beſatzungen der Franzoſen ſelber. Die Truppen⸗ märſche, von denen man in dieſen Gegenden ſeit dem Frühling und dem Aufbruche der zur Armee berufenen Theile nichts mehr geſehen hatte, begannen aufs neue. Die bisherigen Beſatzungen, zumeiſt aus Weſtfalen und anderen Rheinbunds⸗Truppen beſtehend, zogen der Armee nach gegen Rußland zu, zum Erſatz der Verluſte. Muni⸗ tion und Kriegs⸗Material aller Art wurde aus den Ma⸗ gazinen fort und den gleichen Weg geführt, während man