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pen! Bin ich nicht die beſte Köchin der Stadt geweſen? Hab' ich nicht den Herrſchaften kochen müſſen, das Hochzeits— mal, das Taufemal?— Heiſal jetzt koch' ich Hexenſuppen, Bettlerſuppen!— Muß ja jetzt betteln gehen, fügte die Waldgreth ſich beſinnend bei. Iſt aber kein gutes Gewerbe mehr, ſeitdem die guten alten Kreuzer abgeſchafft—“ und zog bei dieſen Worten eine Handvoll Kupfergeld zwiſchen den Brodrinden und Knochen hervor.„Schaut das neue Geld, das Lumpengeld!— Hab' es bei den Pfaffen erbettelt— ſind lauter Pfaffenrappen, lumpige Pfaffenrappen— heiſa lumpige Rappenpfaffen— Pfaffenrappen“— und tanzte da— zu, mit den Händen die zerfetzte Jüppe ſchüttelnd, um den Tiſch herum.
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Poveretti ſchaute den Sprüngen des alten verrückten Bettelweibs mit ſo innigem Behagen zu, als ſähe er das glänzendſte Ballet, das je im Hoftheater zu Neapel oder in


