Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1852)
Entstehung
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Lienbard hatte ſie ihn gelehrt, und dicht ſtanden ja die Weiden

h

um ſeine Hütte.

In der Stube hinter der Lampe ſaß der Pfarrer und las eine Zeitung von der vorigen Woche und ſchüttelte dazu be⸗ denklich das Haupt; denn in der Zeitung war zu leſen, wie der Unglaube um ſich greife im lieben Schweizerland, und wie die Kirche gedrückt werde und ihre Diener zu leiden hätten, faſt wie vor alten Zeiten in Rom, da man ſie von wilden Thieren zerreißen ließ. Gutes Muths trat Fideli vor ihn, ſcheu und verlegen ihm folgend das ſchlanke Vroni.Er ſei geſinnt Hochzeit zu haben nächſte Woche, wenn es dem Herrn Pfarrer nicht ungelegen ſei. Bedächtig legte ſich der Pfarrer