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zduf ewig eine wenn ich nicht glauben ſoll, daß Ihr kein Frauen⸗ die unelähe zimmer ſeyd.“
einem ſolchen„Ach! wie kann ich die Schrift eines Man⸗ n und Vor⸗ nes annehmen,“ verſetzte Almira, waͤhrend ſie mit tfiehen!“— einem Gemiſch von Furcht und zaͤrtlicher Neugierde
ellſhaſt den das Siegel betrachtete,„eines Mannes,“ ſetzte ſie ht wenig ge⸗ hinzu,„fuͤr den ich ſonſt nichts als Achtung fuͤhle.“
eſpraͤche doch„Laſſet doch dies um des Himmels willen ſeine nuͤth viel na Sorge ſeyn!“— lachte Valedia.„Erbrecher
Kaum bee nur immerhin das zauberiſche Siegel und leſet den
9 zu gleicher Inhalt der magiſchen Rolle.“ Antonie Voll der ſuͤßeſten Schmeichelworte und tauſend Rebenbuhlern Liebesſchwuͤren, die auch noch heut zu Tage man⸗ ſie wuͤnſchte ches Maͤdchen ſo ſehr verwirren, daß es Ehre und Pflicht vergißt, war Antonio's Brief. Auch auf Almiren wirkten dieſe Zeilen mit ſichtbarem Erfolg. Bald bedachte ſie, daß Fernando ihre Neigung nie erwiedert habe, er ſchien ihr daher fuͤr ſie auf jeden Fall verloren; und lange blieb ſie unſchluͤſſig, welche Antwort ſie Antonio ſchicken ſollte.
„Um alles in der Welt, nur keine abſchlaͤgige,“— rief Valedia, als ſie Almirens Zweifel merkte. zcheln„Wie leicht,“ fuhr ſie ſchaͤkernd fort,„koͤnnte es ihm dann in den Sinn kommen, meine Hand zu Friefchm begehren, und dann waͤre es fuͤr Euch auf immer zu ſpaͤt.“
en, unſer„O mit Freude wuͤrde ich Zeuge Eures Gluͤckes ac 7 ar 7 2 6.-.
h von vorde ſeyn,“ antwortete Almira.„Wuͤßte ich nur, ayt Won G. 4 1
tapyl zalte udaß Ihr die geringſte Neigung zu ihm hegtet, ſo
wuͤrde ich ihm zur Stunde noch die entſcheidendſte


