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Eure Liebe zu Fernando, aus Mangel an je⸗ der andern Bekanntſchaft in der Einſamkeit, in der Ihr lebtet, immer inniger wurde; bedenkt ferner, daß er Eure Geſellſchaft nur wenige Tage genoß, waͤhrend er die Jahre ſeiner Jugend ganz mit mir verlebte. Antonio's Vater war ſein Erzieher, ſein Wohlthaͤter nach dem Tode ſeiner Eltern, und ich muß ſagen, daß ich ihn ſchon ſo lange liebte, als ich nur zuruͤck denken kann. Be— dentt uͤbrigens, daß Euch de los Velos aus Eurer jetzigen Haft befreien, in Madrids glaͤn— zendſte Zirkel einfuͤhren und Euch zur Gebieterin ſeines Herzens, kurz all' ſeines Thuns und Laſſens niachen will. Entweder muͤßtet Ihr mehr oder weuiger als ein Weib ſeyn, wenn es Euch unter ſolchen Umſtaͤnden in den Sinn kaͤme, ſeine Hand auszuſchlagen.“ 9 ſchweigt, ſchweigt!“ ſchrie Almira rükt faſt thraͤnenden Augen.„Bedenkt die Pflichten⸗ ſu 3 dnan Vater ſchuldig bin. Wollte ich die— rt ohne ſeinen Willen aſſe 3 ich eines ſchrecklichen Ereheen ae dien 4 wue Vhine h gewaͤrtig „Fragt Euch ſelbſt,“— erwiederte Valedia,— 5* dieſer gefuͤrchteten Gewalt nicht auch ihrs ww Raht hide ſun⸗ unmasſdi kann ein Vater . eigenes Kind blos aus Muth⸗


