Teil eines Werkes 
1. Th. (1824)
Entstehung
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hatten, ihre verfehlte Wahl nun aber zu ſpaͤt ein⸗ ſahen, da es nur ſehr Wenigen gelang, aus dem Kelche wahrhaft religioͤſer Begeiſterung zu ſchluͤrfen, wodurch es ihnen moͤglich wurde, mit Gleichmuth' auf den froͤhlichen Weltgeiſt herabzuſehen, der mit ihrer Lebensweiſe ſo ſehr contraſtirte.

So oft es daher thunlich war, verſchloß ſich

Almira in ihre Zelle, beklagte die Haͤrte ihres Looſes, und ſtieß faſt taͤglich zu den Fuͤßen des Alta res die ſehnlichſten Wuͤnſche aus, daß es Fernan⸗ den, oder doch wenigſtens dem Marquis gelingen

moͤchte, ſie zu befreien.

Selbſt die religioͤſen Uebungen gewaͤhrten ihr

bald nur mehr voruͤbergehende Erleichterung und

konnteu

vor der fuͤrchterlichſten

Schwermuth bewahren, bis ſie endlich von jener

unnatuͤrlichen Gleichguͤltigkeit fuͤr al

les um ſich her

ergriffen wurde, die mit dem Ekel verwandt iſt, der

aus Unmaͤßigkeit oder Ueberladung entſteht.

Erſt nach langem ſorgſamen Pruͤfen fand ſie un⸗

ter den Koſtgaͤngerinnen des Kloſters ein Maͤdchen, mit Namen Seraphine, das durch ſeine unſchul⸗ digen Geſpraͤche und munteren Anmerkungen ihre

Aufmerkſamkeit anzog.

Obgleich ihre ſechszehn Le

bensjahre keine unbedingte Vertraulichkeit geſtatteten⸗

ſo konnt terhaltun

Hand lich den. aber ein das Bild gat uͤbe Schweſe Eichenba umher,

Helligth

ſchien d Adanken Biſtipy erquicken al einen Rumni G Oo

ſoh, ſo

o ewig

und blei dern mi Dewehn noch vor in Kar

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