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„Vernehmt denn, ſchoͤne Donna!“ begann Dotenza, waͤhrend ſich Don Padilla am Fenſter beſchaͤftigte,—„daß wir ſo eben mit einem Liebhaber von Euch zu thun hatten; leider weiß ich aber nicht, wie wir die Sache behandeln ſollen!“
„Gib Dir deswegen nicht die geringſte Muͤhe,“ ſchrie Donna B Bertha;„haben wir doch einen ſolchen Anbeter bei uns im Zimmer gehabt; Du magſt alſo dem Deinigen immerhin den Abſchied geben.“
„Waͤre es moͤglich?“ laͤchelte der Graf.„Darf ich wohl wiſſen, wer es war?“
„Sobald alles in Ordnung iſt, wollen wir unſere Geheimniſſe gegen einander austauſchen,“ erwiederte des Grafen Schweſter;„doch— in ſo fern mir Almira erlaubt“—
„Oh! ſchweigt doch um des Himmels Willen von dieſer Sache,“ fluͤſterte Almira bebend der Graͤfin zu, waͤhrend ſie ſcheu und furchtſam nach dem Fenſter blickte, wo Don Padtlla in ſich gekehrt ſtand.„Ich verſichere Euch, naß der Marquis gewiß keiner meiner Anbeter iſt.“
„Und doch kann ich in ſeinem Namen eroͤffnen,
zaß er es iſt,“— erwiederte der Graf.„Noch dieſen Abend, ſagte er mir, wie unendlich er Euch
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