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18.
tonio aber Alberts Abweſenheit wahrgenom⸗ men, ſo ergriff er Almirens Hand und liſpelte: „Sollte es wirklich wahr ſeyn, Donna! daß Ihr entſchloſſen waͤret, die Welt, die Ihr kaum ken⸗ in der Bluͤthe Eurer Jugend ſchon zu verlaſſen, um Euch hinter Kloſtermauern zu ver⸗ ſchließen?“—
„Und ſollte Euch dieſe Wahl wirklich be⸗ fremden?“— antwortete Almira.
nen lerntet,
„Ich ken⸗ ne die Welt nur ſehr wenig und habe doch aus
dieſem Wenigen die Fluͤchtigkeit des menſchlichen
Gluͤckes nur zu ſehr erfahren.“
„Wie? Auch Ihr kennt die Sorge ſchon?“ — verſetzte Antonio und druͤckte einen leiſen Kuß auf des Maͤdchens Schwanenhand, als Pa⸗ dilla ploͤtzlich mit dem hoͤchſten Ausdrucke des Zorns vor dem erſchrockenen Paͤrchen ſtand.
„Augenblicklich folge mir, Almiral“—
ſchrie er mit barſchem Tone, ergriff die Hand des
zitternden Maͤdchens, und eilte mit unbeſchreibli⸗ cher Haſt hinweg, ohne Antonio der geringſten Aufmerkſamkeit zu wuͤrdigen.—
Laͤngſt hatte die Geſellſchaft den Garten ver⸗ laſſen, in dem jetzt tiefe Stille herrſchte. Auch Antonio that endlich daſſelbe mit
Vorſatze,
dem feſten ſobald der Sonnenwagen am folgenden
Tage ſeinen Näthſ alten fordern blos a ſchob, greifli an un in de


