Teil eines Werkes 
1. Th. (1824)
Entstehung
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Weder das Eine no s Andere iſt mir erlaubt. Nichts befremdet mich uͤbrigens mehr, als jenen muͤr⸗ riſchen Fremden, deſſen Aeußeres ſchon hinreichend iſt, alles um ſich her zu verduͤſtern, an dieſem Orte der Freude zu finden. Geh' Antonio! ſuche Dir einige luſtige Gefaͤhrten, und vergiß bei ih⸗ nen Deine Liebe und jenes Fremdlings, den Du heute gewiß zum erſten und letzten Male ſahſt. Wiſſe denn, daß Don Tevaro Padilla, jener auffallende Fremde, ſeine Tochter fuͤr das Kloſter

beſtimmte. Was der muͤrriſche Sonderling gewiß nicht ausfuͤhren ſoll; meinte Antonioſo⸗

bald ich dem Maͤdchen meine Hand ſammt meinem Range, meinen Titeln und Guͤtern antrage. 4 Freund! verſetzte Denia mit einem tie⸗ ſen Athemzuge,wuͤrdeſt Du jenen fuͤrchter⸗ lichen Fremden, deſſen ſtoͤrriſche Miene bloß der kleinſte dunkle Wiederſchein ſeines ſchwarzen Her⸗ zens iſt, an deſſen Gewiſſen ein ſchreckliches Ver⸗ brechen unaufhoͤrlich nagt, naͤher kennen, ſo

waͤre ich verſichert, Du koͤnnteſt ſelbſt nicht die geringſte Hoffnung hegen.

Verbrechen! ſun⸗ Du? ſchrie de los Velos.Oh, ich beſchwoͤre Dich bei unſerer Freundſchaft, mir die Geſchichte jenes raͤthſelhaften