Teil eines Werkes 
1. Th. (1824)
Entstehung
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verbunden mit jenem bezaubernden Laͤcheln, als ihre Blicke auf mich gerichtet waren?

Wovon ich wenigſtens nichts bemerkte! verſetzte Denia mit geſaßter Miene. Nichts be⸗ merkte? Bey Gott! Du biſt entweder eifer⸗ füchtig, oder warſt blind! lachte de los Velos. madfe alle Faͤlle werde ich mich aber um die Gunſt dieſes Engels bewerben.

So wiſſe denn, daß ſie laͤngſt ſchon ver⸗

ſagt iſt! entgegnete Denia mit ruhigem⸗

Tone.

Wie! verſagt? ſchrie Antonio mit Be⸗ ſtuͤrzung.Sage mir doch um des Himmels willen! an wen? und angenblicklich will ich ihn heraus⸗ fordern!

Ich fuͤrchte, Deine Willfaͤhigkeit, fuͤr die Dame zu ſechten, wird ſchlechten Lohn erndten laͤchelte Denia.Glaube mir, Dein Nebe nbuh⸗ ler iſt Dir weit uͤberlegen, ſeine Anſpruͤche ſind ſo gewichtig, daß ſich ihnen keine Gewalt der Er de widerſetzen kann.

Wie? Du kennſt die Verhaͤltniſſe dieſes En⸗ gels kennſt meinen Nebenbuhler! ſchrie Antonio.Oh, ſo mache mich doch um des Himmels willen mit ihr bekannt, und nenne mir ihren Namen!