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zen Verſammlung mit der geſpannteſten Neugier⸗ de auf ihm, als er jetzt auch zufaͤllig an den jun⸗ gen Marquis Albertt de Denia voruͤberging, der eben mit ſeinem Freunde, dem Marquis de los Velos im eifrigen Geſpraͤche begriffen war. Kaum hatte ihn Denia aber erblickt, ſo ſchau⸗ derte dieſer auch ſchon fuͤrchterlich zuſammen, wur⸗ de bleich und konnte ſich nur mit Muͤhe aufrecht halten.—
Ohne jedoch die ploͤtzliche Veraͤnderung ſeines Freundes zu bemerken, wendete de los Velos ſeine Blicke nach dem engelſchoͤnen Maͤdchen am Arme jenes raͤthſelhaften Fremden, und wurde von ihren Reizen ſo ſehr uͤberraſcht, daß er gleichſam unwillkuͤhrlich in die Worte:„Himmel! welch reizendes Geſchoͤpf!“— ausbrach.;
Noch hatte er aber nicht geendet, als die ſchoͤne Fremde ihren Voile zuruͤck ſchlug, einen ſchuͤchternen Blick uͤber die Verſammlung dahin gleiten ließ, waͤhrend ihre Augen einige Minuten auf den beiden Freunden ruhten, wobey ſich ploͤtz⸗ lich ſichtbare Verlegenheit auf ihrem Antlitz zeigte.
Unendlich uͤberraſcht rief de los Velos jetzt neuerdings:„Gott im Himmel! Welch' aus⸗ drucksvolles Geſicht, welch himmliſches Auge!—


