teveillot vor ihn ſie ihre ſo be⸗ Nartini rd ſich ch ſein vähren
— ich,
dieſe nöchte, Worte
Zeit,
lkunft
Frau, Worte ſeiner
iicken,
einem förmlichen, ſehr kalten Tone:„Sie haben mich um
eine Viertelſtunde gebeten, Madame meine Zeit iſt immer ſehr koſtbar, heute Abend aber unerſetzlich.“
Die alte Frau verbeugte ſich, wobei ſie mit einem anmuthigen Lächeln ſagte:„Ich werde mich bemühen, das, was ich Ihnen mitzutheilen habe, in den Zeitraum von fünfzehn Minuten hineinzudrängen, allerdings eine kurze Zeit für eine Geſchichte von zwanzig Jahren.“
„Von zwanzig Jahren?“
„Laſſen Sie mich nachrechnen— ja ſogar noch mehr; am vergangenen erſten Januar waren es gerade zweiund⸗ zwanzig Jahre, als hier etwas geſchah— was—“
„Für Sie vielleicht intereſſant iſt, für mich aber wahr⸗ ſcheinlich nicht.“
„Wer weiß, vielleicht mehr noch als intereſſant, etwas, das, wie ich ſchon vorhin bemerkte, unſere Gegenwart beſchäftigt und vielleicht noch weit in die Zukunft hinein⸗ ragt.“
„Zur Sache denn, wenn ich bitten darf.“
„Sollten Sie ſich vielleicht nicht erinnern, daß an dem angegebenen Tage, der Nacht vielmehr, die Stadt durch ein ſchreckensvolles Ereigniß in Aufregung verſetzt wurde durch einen räthſelhaften Mord, beſonders räthſel⸗
haft dadurch, daß man nicht wußte, von wem und an
wem er verübt wurde?“
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