Teil eines Werkes 
1. Bd. (1868)
Entstehung
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armor⸗ er von freund⸗

zimmer

merkte s von Gla⸗ Epheu⸗ zer die anzen, en be

aus⸗

auch

171

hier der Schreibtiſch des jungen Mädchens am Fenſter; aber gegenüber demſelben, in einer von der Mauer ge⸗ bildeten Niſche, wo ſich bei dem Herrn von Martini die Schränke mit den großen Divan, mit matter grauer

weißen Damaſtbezug

Büchern und Akten befanden, war hier ein breiter Seide welche Farbe von dem n und wohlthuend ſich abhob.

das lebensgroße Porträt aufmerk⸗

überzogen, der Wände angenehn

Ueber dieſem Divan hing der Mutter Anna's, und Anatole betrachtete es

um in dem ernſten, etwas leidenden Geſichte die

ſam, Züge der Tochter wieder zu finden, als dieſe ſelbſt die Thüre des Nebenzimmers öffnete und raſch eintrat.

Ich danke Ihnen, Herr Anatole, daß Sie Wort ge⸗ halten haben.

Hier iſt das Buch, welches zu bringen paar Minuten ſpäter ge⸗

Sie mir befahlen, Ihnen

gleich nach zwölf Uhr ich muß um Ent⸗

ſchuldigung bitten, daß es ſelbſt gewollt, aber es

ein worden iſt, als ich es war mir früher zu kommen.

Ich glaube, daß ich nur ge⸗ von der

unmöglich, Habe ich befohlen?

beten habe, und was die Verſäumniß anbelangt,

ja durchaus nich mit Ihnen plaudern,

Sie reden, ſo haben wir ts Geſchäftliches vor ich möchte nur ein nein, plaudern iſt

wenig Herr Anatole nicht das rechte Wort, ſetzte ſie plötzlich ſehr ernſt hinzu, indem ſie