Teil eines Werkes 
1. Bd. (1868)
Entstehung
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ſprochen, ſo wollen wir es leeren auf ſein Tochter Wohl.

ſo und wenn Großmutter es erlaubt,

und ſeiner

ſo erzählſt Du meinem Freunde Werder jetzt Deine Ge⸗ ſpenſtergeſchichte.

Ach das iſt gar nicht der Mühe werth ich er zähle es nicht gerne, und Madame Reveillot hört es nicht gerne.

Was mich anbelangt, meinte die alte Frau lächelnd, ſo macht mir Deine Geſpenſtergeſchichte kein Grauſen mehr, denn ich hörte ſie ſchon zu oft, auch habe ich mir aus meinem Schlafzimmer etwas zu holen, und während der Zeit kannſt Du den jungen Leuten ſchon den Ge⸗ fallen thun.

Nun liebte es Liſe ſehr, dieſe Geſpenſtergeſchichte preiszugeben, der großen Wirkungen wegen, die ſie ſchon damit hervorgebracht; auch hatte die Erzählung durch ſehr häufiges Wiederholen eine recht anſtändige Rundung erhalten und ließ ſich ſchon anhören; beſonders wenn man die alte Magd dabei betrachtete, wie ſie ſich zur Vorbereitung ihre Schürze um die nackten Arme wickelte und alsdann nach einem tiefen Athemzuge begann:

Alſo die Geſchichte iſt wahr, denn ich habe ſie er lebt und war ſelbſt mit dabei; freilich iſt es ſchon ein paar Jahre her, und das Haus, wo ſie ſich zutrug, war