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ſcheinlich aber bald nach der Ankunft des Letzteren in Florenz. Graham war nicht lange in Florenz, als ſein Stiefſohn, Allan George Bogle, welcher die Times wegen Verleumdung verklagte, auch dahin kam. Dieſer iſt in Glasgow geboren. Sein Vater, den der Handel mit den Antillen bereichert hatte, ſtarb jung, hin⸗ terließ eine Wittwe, welche Graham's Frau wurde, und Bogle trat frühzeitig in die königliche Marine ein, wo er bis zum Lieute⸗ nant ſtieg. Seit einigen Jahren ſtand er auf halbem Sold. Um das Jahr 1834 arbeitete er auf den Rath ſeines Stieſvaters in dem Bankierhauſe Johnſons in Florenz, und bald nach dem Ban⸗ kerotte dieſes Hauſes im December 1837 machte er Geſchäfte für eigene Rechnung. Schon im folgenden Monate trat er mit den Herren Kerrick und Maccarthy in Compagnie, die am 11. Mai 1840 in Folge der ſchlimmen Sache, in die er verwickelt war, aufgelöſt wurde. Während des ganzen Jahres 1838 verband ſich de Bourbel täg⸗ lich inniger mit Graham. Dieſer, der ganz beſondere Anlagen für die mathematiſchen Wiſſenſchaften beſaß, wußte, wie man ſagt, die Chancen des Spieles ſehr geſchickt zu berechnen, und Bourbel bedurfte, als Spieler von Profeſſion, fortwährend ſeines Raths. Man darf ſich deshalb nicht wundern, daß ſie bald unzertrennlich wurden; ihre Leidenſchaften, ihre Beſchäftigungen, ihre Grundſätze und Neigungen waren ganz ähnlich, und von ihnen ging der Plan aus, ſich mit einem Male auf Koſten des Publicums durch einen verzweifelten Verſuch zu bereichern. Die Zerſtreuung Graham's in der Geſellſchaft und ſein nachdenkliches Weſen wurde 1839 von vielen Perſonen in Florenz bemerkt. Einige waren neugierig genug, die Veranlaſſung davon erforſchen zu wollen, aber man erfuhr bloß,
daß er faſt alle ſeine Tage mit Bourbel zubrächte, und daß ſie
ſich in einem Atelier einſchlöſſen, in welchem Graham mit großen Koſten eine Maſchine gebaut habe, welche, wie man ſagte, Kupfer⸗ ſtiche copiren, aber hauptſächlich dazu dienen ſollte, Unterſchrif⸗ ten mit außerordentlicher Treue nachzuahmen.


