Teil eines Werkes 
3./4. Th. (1844)
Entstehung
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er ſich doch das Vergnügen ihrer Geſellſchaft nicht verſagen, oder ſie unbeſchützt des Abends ausgehen laſſen; weit weniger aber konnte er ſich zu dem Auskunftsmittel verſtehen, mit welchem Phil⸗ lis ihn einſt bedrohte, einem Anderen ſeinen Platz zu überlaſſen.

Am Ende waren ſelbſt die Sabbathtage ihm nicht mehr heilig, wenn Phillis ihm vorſchlug, an dieſem heiligen Tage,dem ein⸗ zigen Tage der Ruhe und Erholung für ſie, wie ſie ſagte, eine Luſtpartie mit ihr zu machen.

Sara Waters, die vergeblich verſucht hatte, ihre Schweſter von dem grauſamen Spiele zurückzuhalten, das ſie mit demſelben Eifer betrieb, mit welchem eine Katze mit einer gefangenen Maus ſpielt, die wohl ihre Gefahr kennt, aber aus dem unglück⸗ lichen Kreiſe nicht entkommen kann, fragte ſie eines Tages, ob es ihr ernſter Entſchluß ſei, das Weib von Barak Johnſon zu werden.

Sein Weib? warum nicht gar! rief das junge Mädchen verächtlich;lieber ſterben! Ich denke, wenn ich dieſen alten methodiſtiſchen Affen mit ſeinen ewigen Bibelſprüchen und Con⸗ ventikeln und Predigten immer um mich herum haben ſollte, ich müßte wahnſinnig werden.

Doch, ſagte Sara,Du haſt ihn dahin gebracht, daß er faſt niemals mehr zu den Conventikeln, ja, Sonntags nicht ein⸗ mal mehr in die Kirche geht.

Um ſo beſſer für ihn, ſagte Phillis,er bringt jetzt ſeinen Sonntag weniger als ‚ein Jude und mehr als ein Chriſt zu.

Ach Phillis, Phillis, Du treibſt ein gefährliches und grau⸗ ſames Spiel, und ich kann nicht begreifen, aus welchen Gründen Du Dir die Huldigung eines Mannes zu verſchaffen ſuchſt, deſſen Sitten und Gewohnheiten den Deinigen ſo entgegen ſind, und der nie an Dich gedacht haben würde, wenn Du nicht ſelbſt Dich ihm aufgedrungen hätteſt.

Nun, erwiderte Phillis,wenn Du ſie wiſſen willſt, ſo

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