Teil eines Werkes 
6. Bdchn (1842)
Entstehung
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viele Jahre bedient, bedachte er in ähnlicher Weiſe. Es mag denn hier auch der Ort für ein paar Be⸗ merkungen ſeyn: erſtlich, daß ich glaube, dieſe Leut⸗ chen werden wahrſcheinlich ihre Mittel zuſammenwer⸗ fen und ein Paar machen; und dann: daß ein ſol⸗ ches Reſultat ganz in der Abſicht unſeres Freundes lag, denn ich hörte ihn mehr als Einmal ſagen, er könne mit der allgemeinen Anſicht nicht einverſtanden ſeyn, welche gleiche Heirathen im ſpäteren Alter tadle, ſintemalen es gar viele Fälle gebe, in welchen der⸗ artige Verbindungen zu einer weiſen und vernünfti⸗ gen Quelle des Glücks für beide Partien werden müßten.

Der ältere Herr Weller iſt ſo weit entfernt, dieſe Ausſicht mit Gefühlen der Eiferſucht zu betrach⸗ ten, daß er vielmehr dadurch recht ſehr beruhigt zu ſeyn ſcheint, und wenn wir nicht irren, ſo geht es ſeinem Sohne gerade ebenſo. Wir ſind indeß der Anſicht, daß die Gefahr des alten Herrn ſogar in ihrer Hauptkriſis nicht viel beſagen wollte, und daß er nur unter einer jener vorübergehenden Schwächen litt, denen Perſonen von ſeinem Temperament unter⸗ worfen ſind; ſie werden übrigens bei jeder Wieder⸗ kehr weniger und weniger beunruhigend, bis ſie am Ende ganz und gar ſchweigen. Ich zweifle nicht, daß er für den Reſt ſeines Lebens ein luſtiger, alter Wittwer bleiben wird, da er mich bereits in allem Ernſte gefragt hat, ob ihn das habeas corpus er⸗ mächtige, ſein Vermögen unwiderruflich auf Tony zu