Teil eines Werkes 
6. Bdchn (1842)
Entstehung
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geworden, und er, dem ich nie genug hätte dienen oder meine Lieb' beweiſen können, iſt nun fort zu dem großen, allgemeinen Brunnenrohr der Natur.

Die Anhänglichkeit des alten Mannes drang mir nicht weniger zum Herzen, weil er ſich in ſeiner eigen⸗ thümlichen Weiſe ausdrückte; denn ungeachtet der außer⸗ ordentlichen Zwiegeſpräche, welche Vater und Sohn mit einander hielten, und trotz der ſeltſamen Commenta⸗ rien und Verbeſſerungen, womit Jeder die Worte des Andern beleuchtete, darf ich doch in Wahrheit ver⸗ ſichern, daß ihre Trauer kaum hätte inniger ſeyn können, wie ich denn auch der Ueberzeugung lebe, daß die Angelegentlichkeit und die Sorgfalt, womit ſie in vielen kleinen Dienſten der Theilnahme wett⸗ eiferten, den zartfühlendſten Perſonen Ehre gemacht haben würde.

Unſer Freund hatte mir oft geſagt, daß man ſein Teſtament in einem Schubfache des Wanduhr⸗ kaſtens, wozu der Schlüſſel in ſeinem Schreibepult liege, finden würde. Seinem Wunſche gemäß ſollte es alsbald nach ſeinem Tode geöffnet werden, weß⸗ halb wir noch an demſelbigen Abend zuſammenkamen, um ſein Verlangen zu erfüllen.

Wir fanden das Teſtament an der bezeichneten Stelle; es war in einen Umſchlag eingeſiegelt und mit einem Codieill von neuerem Datum verſehen, worin er Herrn Miles und Herrn Pickwick zu Voll⸗ ſtreckern deſſelben ernannte da dieſelben nicht in der Lage wären, von ſeiner Hinterlaſſenſchaft mehr