finſtern Geſicht kein großes Behagen zu finden, und Hugh gab ihm ſeine Blicke mit Intereſſen heim, als ſie die Wendeltreppen hinanſtiegen.
Die Treppe endigte in ein kleines Vorzimmer hart neben dem, aus welchem ſie des Lichts anſichtig geworden waren. Herr Haredale trat zuerſt ein und ging durch daſſelbe nach dem letzteren Gemache vor⸗ an, wo er ſich an einem Schreibtiſche niederſetzte, von welchem er auf das Tönen der Klingel aufge⸗ ſtanden war.
„Kommt herein,“ ſagte er, dem alten John winkend, der kratzfußend an der Thüre ſtehen blieb. „Nicht Ihr, Freund,“ fügte er haſtig gegen Hugh bei, welcher gleichfalls eintrat.„Willet, warum bringt Ihr dieſen Kerl mit?“
„Je nun, Sir,“ entgegnete John, ſeine Aug⸗ brauen erhebend und ſeine Stimme zu dem Tone dämpfend, in welchem die Frage geſtellt worden war, „Ihr ſeht, er iſt eine gute Leibwache.“
„Baut nicht allzuſehr darauf,“ ſagte Herr Ha⸗ redale, während des Sprechens nach Hugh hinſehend. „Ich möchte es bezweifeln. Er hat ein ſchlimmes Auge.“
„s iſt freilich keine Einbildungskraft in ſeinem Auge,“ verſetzte Herr Willet, über ſeine Schulter nach dem fraglichen Organ hinſchauend.
„Glaubt mir, es liegt nichts Gutes darin,“ ſagte Herr Haredale.„Wartet in dem kleinen Zim⸗
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