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welchem das Licht blinkte, ſich an einer Ecke des Gebäudes befand und nur durch einen der Garten⸗ gänge von dem Pfade getrennt war, nach welchem ſich das Gitter öffnete, ſo warf Herr Haredale als⸗ bald das Fenſter auf und fragte, wer da ſey.
„Ich bitte um Verzeihung, Sir,“ antwortete John;„aber ich wußte, daß Ihr nicht früh zu Bette geht, und nahm mir daher die Freiheit, herüberzu⸗ kommen, weil ich Euch ein Wort zu ſagen habe.“
„Iſt das nicht Willet?“
„Vom Maibaum, zu dienen, Sir.“
Herr Haredale ſchloß das Fenſter und verſchwand, um alsbald wieder aus der Thüre unter dem Erker zum Vorſchein zu kommen. Er ging den Garten⸗ gang entlang, ſchloß das Gitter auf und ließ ſie ein.
„Ihr ſeyd ein ſpäter Beſuch, Willet. Was gibt es?“
„Nichts, was der Rede werth wäre, Sir,“ ſagte John.„Eine müßige Geſchichte. Ich meinte nur, Ihr müßtet es wiſſen— weiter nichts.“
„Laßt Euren Knecht mit der Laterne vorangehen und gebt mir Eure Hand. Die Stiegen ſind krumm und ſchmal— thut gemach mit Eurem Licht, Freund. Ihr ſchwingt es ja, wie ein Rauchfaß.“
Hugh, der inzwiſchen bereits an dem Erker an⸗ gelangt war, hielt es jetzt ſtetiger und ſtieg zuerſt hinan, indem er ſich von Zeit zu Zeit umwandte, um das Licht auf die Treppe zurückfallen zu laſſen. Herr Haredale, der zunächſt folgte, ſchien an ſeinem


