Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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ſteh' uns bei! Es wundert mich, daß ſein Bruder ſo ſpät in der Nacht dort ſitzen mag und noch obendrein in dieſer Nacht.

Nun, wo ſollte er denn anders ſitzen? fragte Hugh, indem er die Laterne gegen ſeine Bruſt hob, um ſie gegen den Wind zu ſchützen, während er das Licht mit den Fingern putzte.Iſt es nicht behag⸗ lich genug?

Behaglich? rief John unwillig.Du haſt mir einen ſauberen Begriff von Behaglichkeit, Burſche. Weißſt du denn nicht, was in dieſem Zimmer vor⸗ gefallen iſt, du Schuft?

Ei, um was iſt es dadurch ſchlechter geworden 61 rief Hugh, John in's fette Antlitz ſchauend.Iſt es darum weniger feſt gegen Regen, Schnee und Wind? Iſt es weniger warm oder trocken, weil ein Menſch dort erſchlagen wurde? Ha, ha, ha! Glaubt nur ſo etwas nicht, Meiſter. Was liegt denn ſo viel an einem Menſchen, daß es anders ſeyn ſollte?

Herr Willet heftete ſeine blöden Augen auf ſeinen Begleiter und begann in einer Art von Einge⸗ bung zu glauben, es ſey recht wohl möglich, daß etwas Gefährliches in ſeinem Charakter liege und daß es gerathen ſeyn dürfte, ſich deſſelben eheſtens zu entledigen. Er war jedoch zu kiug, etwas zu ſagen, ſo lange er noch den Heimweg vor ſich hatte, und wandte ſich daher nach dem eiſernen Gitter, vor welchem dieſes kurze Zwiegeſpräch ſtatt gehabt hatte, um an der Klingel zu ziehen. Da der Erker, aus

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