Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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nem eigenen Hauſe abgelegen, hineinſpaziert wäre, und zuverläßig ſeine Laufbahn auf dieſem unedeln Thätigkeitsſchauplatze geendigt haben würde. Aber Hugh, der die Augen eines Falken hatte und auch, abgeſehen von dieſer Begabung, im Unkreiſe von einem Dutzend Meilen jeden Ort als Blinder gefun⸗ den haben würde, ſchleppte den alten John mit ſich fort, ohne ſich an deſſen Gegenvorſtellungen zu keh⸗ ren, indem er, ohne die mindeſte Rückſicht auf ſeinen Meiſter zu nehmen, ſeinen eigenen Weg einſchlug. Sie kämpften, ſo gut es gehen wollte, gegen den Wind an; Hugh trat das naſſe Gras mit ſeinen ſchweren Füͤßen nieder und ſtapfte in ſeiner gewohn⸗ ten wilden Manier weiter, während ihm John auf Armslänge folgte, in ſeine Fußſpuren trat und mit ſo viel Unruhe und Grauen, als nur ſein unbeweg⸗ liches Geſicht ausdrücken konnte, umherſchaute, ob nicht ein Sumpf, ein Graben, oder allenfalls ein verirrtes Geſpenſt um den Weg ſey.

Endlich gelangten ſie auf den breiten Kiesweg vor dem Kaninchenhag. Das Gebäude war raben⸗ ſchwarz, und nur ſie waren in der Nähe deſſelben auf den Beinen. Aus einem einzigen Erkerfenſter blinkte jedoch ein Lichtſtrahl, und nach dieſem tröſtli⸗ chen Anhaltspunkte in der kalten, unbehaglichen und ſchweigenden Landſchaft hieß Herr Willet ſeinen Loot⸗ ſen ſteuern.

Die alte Stube, ſagte John, furchtſam in die Höhe ſchauend;Herrn Reuben's Gemach, Gott