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mer draußen, Freund, und ſchließt die Thüre zwi⸗ ſchen uns.“
Hugh zuckte die Achſeln und gehorchte dem Be⸗ fehle mit einem verächtlichen Blicke, welcher bekun⸗ dete, daß er entweder gehört hatte, oder errieth, was eben geflüſtert worden war. Sobald er die Thüre geſchloſſen, wandte ſich Herr Haredale an John und forderte ihn auf, ſein Anliegen vorzubringen, aber nicht zu laut zu ſprechen, weil ſich ſcharfe Ohren in der Nähe befänden.
So verwarnt berichtete Herr Willet in einem geſchmeidigen Flüſtern Alles, was er dieſen Abend gehört und geſagt hatte, wobei er einen beſondern Nachdruck auf ſeinen eigenen Scharfſinn, auf ſeine große Achtung vor der Familie und auf ſeine Be⸗ ſorgtheit für ihren Seelenfrieden und ihr Glück legte. Die Erzählung ergriff ſeinen Zuhörer mehr, als er erwartet hatte, denn Herr Haredale wechſelte oft ſeine Haltung, ſtand auf, ſchritt durch das Zimmer, kehrte wieder zurück, wünſchte, daß ihm ſo gut als möglich Solomons eigene Worte wiederholt werden möchten, und bekundete durch noch viele andere Zei⸗ chen ſeine Beſtürzung und Unruhe, daß ſich Herr Willet nicht genug wundern konnte.
„Ihr habt ganz recht gethan,“ ſagte er am Schluſſe ihrer langen Beſprechung,„daß Ihr ihnen riethet, die Geſchichte geheim zu halten.'s iſt ein thörichtes Phantaſtegebild dieſes ſchwachköpfigen Man⸗ nes— ein Geſchöpf ſeiner Furcht und ſeines Aber⸗
Boz. XVII. Barnaby Rudge. 3


