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„wie ein Geiſt, der zu ſeinen Lebzeiten ein verſtändi⸗ ger Mann geweſen, in einem ſolchen Wetter aus⸗ gehen mag— wenigſtens ich ließe es bleiben, wenn ich einer wäre; ſo viel iſt gewiß.“
Dieſe ketzeriſche Anſicht wurde jedoch lebhaft von den drei Andern bekämpft, welche aus vielen Vorgängen bewieſen, daß ein ſchlechtes Wetter gerade die Zeit für ſolche Erſcheinungen ſey; und Herr Parkes, der ſelbſt einen Geiſt in ſeiner Familie mütterlicher Seits gehabt hatte, behandelte die Sache mit ſolchem Scharf⸗ ſinn und mit ſo überzeugendem Nachdruck, daß John nothwendig hätte widerrufen müſſen, wenn ihm dieſe Schmach nicht durch die gelegentliche Erſcheinung des Nachteſſens erſpart geblieben wäre, bei welchem ſich Alle mit einem furchtbaren Appetite betheiligten. Sogar Solomon Daiſy hatte ſich unter den beleben⸗ den Einflüſſen des Feuers, der Lichter, des Brannt⸗ weins und einer guten Geſellſchaft ſo weit erholt, daß er Meſſer und Gabel höchſt ruhmwürdig zu handhaben und ein ſolches Eß⸗ und Trinktalent zu entwickeln vermochte, daß man nicht befürchten durfte, der ausgeſtandene Schrecken könnte ihm einen blei⸗ benden Nachtheil gebracht haben.
Nachdem das Nachteſſen verſorgt war, drängten
ſie ſich wieder um das Feuer und beſprachen, wie es
bei ſolchen Gelegenheiten gewöhnlich zu geſchehen pflegt, alles nur Erdenkliche, was die Geſchichte mit neuen Schrecken und Ueberraſchungen ausſtatten konnte. Trotz dieſer Verſuchungen beharrte aber Solomon


