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deine zukünftige Stellung im Leben und für die Auf⸗ rechthaltung jenes Anſtandes und würdigen Stolzes, der ſo lange der Hebel unſerer Familie war, zu ver⸗ derben— mit einem Wort, biſt du entſchloſſen, deinen eigenen Weg zu gehen, ſo magſt du es haben, und meinen Fluch dazu. Es thut mir ſehr leid, aber es bleibt da keine andere Wahl.“
„Mag dann auch der Fluch über Eure Lippen kommen,“ ſagte Edward,„er wird nicht weiter als ein leerer Schall ſeyn. Ich glaube nicht, daß irgend ein Menſch auf Erden eine größere Macht hat, den Fluch auf dem Haupte ſeines Nebenmenſchen— am allerwenigſten aber ſeines Kindes— haften zu machen, als er im Stande iſt, mit einem gottloſen Wunſche nur einen Tropfen Regen oder eine Flocke Schnee aus den Wolken herabzurufen. Seht Euch vor, Sir, was Ihr thut.“ 1
„Du biſt ſo gar irreligiös, ſo außerordentlich pflichtvergeſſen und ein ſo ſchrecklicher Heide,“ ent⸗
gegnete ſein Vater,„daß ich dich hier entſchieden
unterbrechen muß. Es iſt durchaus unmöglich, daß wir auf dieſem Fuße fortfahren. Wenn du mir den Gefallen erweiſen willſt, die Klingel zu ziehen, ſo
wird dir der Bediente die Thüre weiſen. Ich muß
bitten, daß du nicht mehr unter dieſes Dach zurück⸗ kehrſt. So geh denn, wenn kein moraliſches Gefühl mehr in dir zurückgeblieben iſt, und fahre auf meinen ausdrücklichen Wunſch zum Teufel. Guten Tag.“
* Edard verließ das Zimmer, ohne ein weiteres


