Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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gab ihm ſeinen Fluch. Der Umſtand fällt mir dieſen

Abend mit beſonderer Klarheit bei. Ich erinnere mich, daß ſich damals gerade Semmeln und eine Marmelade auf dem Tiſch befanden. Er führte ein miſerables Leben(ich meine nämlich, der Sohn) und ſtarb früh. Jedenfalls war es eine glückliche Er⸗ löſung, denn er hatte der Familie viele Unehre ge⸗ macht. Es iſt ein trauriger Umſtand, wenn es ein Vater nöthig findet, zu ſo kräftigen Maßregeln ſein⸗ Zuflucht zu nehmen!

Allerdings, verſetzte Edward,aber es iſt auch traurig, wenn ein Sohn den Vater im beſten und wahrſten Sinne lieben und ſein Pflichtgefühl beobachten möchte, ſich aber allenthalben zurückge⸗ ſtoßen und zum Ungehorſam gezwungen fühlt. Theu⸗ rer Vater, fügte er dringender, aber in ſanfterem Tone bei,ich habe oft und vielmal Erwägungen darüber angeſtellt, was zwiſchen uns vorgegangen iſt, ſeit wir uns zum erſtenmal über dieſen Gegen⸗ ſtand beſprochen. Laßt Vertrauen zwiſchen uns Platz greifen nicht blos dem Worte, ſondern der That nach. Hört, was ich zu ſagen habe.

Da ich mir denken kann, was es iſt, und keinen Augenblick darüber im Unklaren bin, Edward, ent⸗ gegnete ſein Vater kaltblütig,ſo mag ich nicht darauf eingehen. Es iſt in der That unmöglich. Ich bin überzeugt, du würdeſt mich in üble Laune ver⸗ ſetzen, und dieß iſt ein Gemüthszuſtand, den ich nicht ausſtehen kann. Beabſichtigſt du, meine Plane für