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„Du machſt,“ entgegnete ſein Vater heiter,„daß ich über dein thörichtes Weſen erröthen muß, in welchem ſich— freilich kennen wir uns ſelbſt nie— wie ich demüthig hoffe, kein Zug von dem meinigen wiederſtrahlt. Was die junge Dame anbelangt, ſo hat ſie ganz natürlich und geziemend gehandelt, mein Theuerſter, und, ſo viel ich von Haredale höre, nichts Anderes gethan, als was du ihr ſelbſt vorgeſchlagen haſt. Ich ſagte dir's voraus, obgleich hiezu kein großer Scharfſinn gehörte. Sie hielt dich für reich, oder wenigſtens reich genug für ſie, und muß jetzt erfahren, daß du arm biſt. Die Ehe iſt ein bürger⸗ licher Contrakt. Man heirathet, um in beſſere Ver⸗ hältniſſe zu kommen und ſich in der Welt zeigen zu können: es handelt ſich dabei um ein Haus, Möbel, Livereien, Dienerſchaft, Equipage u. ſ. w. Da die Dame arm iſt und du gleichfalls, ſo hat das Liedchen ein Ende. Unter ſolchen Rückſichten kannſt du auf nichts eingehen und dich daher mit keiner Trauungs⸗ ceremonie befaſſen. Ich trinke in dieſem Glaſe ihre Geſundheit und zolle ihrem ungemeinen Verſtand alle Achtung. Es iſt eine Lehre für dich. Schenke dir ein, Ned.“
„Es iſt eine Lehre,“ entgegnete der Sohn, von der ich hoffentlich nie einen Nutzen ziehen mag, und wenn ſie auch durch die Erfahrung vieler Jahre den—“
„O rede nicht wieder von Herzen,“ fiel ihm der Vater in’s Wort.
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