Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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50⁵ doch deinen einſchläfernden Einfluß nicht auf die Flaſche aus. Gib wenigſtens dieſe herum und laß deinen

Geiſt nicht ganz und gar zum Sumpfe werden. Edward bat um Verzeihung, reichte die Flaſche

hin und verſank in ſein früheres Träumen.

Es iſt nicht Recht von dir, daß du dein Glas nicht füllſt, ſagte Herr Cheſter, indem er das ſeinige gegen das Licht hielt.Der mäßige Genuß des Weines denn das Uebermaaß macht den Menſchen garſtig übt tauſend angenehme Einflüſſe. Er ver⸗ leiht den Angen Glanz, klärt die Stimme und theilt den Gedanken und der Unterhaltung neue Lebhaftigkeit mit. Du ſollteſt es verſuchen, Ned.

Ach, Vater! rief der Sohn,wenn

Mein guter Junge, ſiel ihm der Vater Faſtig ins Wort, indem er ſein Glas niederſetzte n die Augbraunen mit einem Ausdrucke von D dlün ang und ſogar von Entſetzen in die Höheu Himmelswillen, nenne mich nicht mit em abé droſchenen und veralteten Namen. Habe och einige Rückſicht für Delikateſſe. Bin ich denn grau oder runzelig, gehe ich an Krücken und hab ich meine Zähne verloren, daß du mich in dieſer Weiſe an⸗ redeſt? Guter Gott, wie ſo gar roh!

Es ſollte ein Vertrauen zwiſchen uns beſtehen, entgegnete Edward,und ich war im Begriffe, Sir, mit Euch vom Herzen zu ſprechen, aber Ihr ſtoßt mich zurück, noch ehe ich angefangen habe.

Nein, Ned, ſprich ja nicht in dieſer monſtröſen