Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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es ſey kein großer Unterſchied zwiſchen einem ſchönen Mann und einem andern, wenn ſie einmal durch und durch geſchoſſen ſind.“

„Nicht Alle werden erſchoſſen,“ entgegnete Joe.

„Nein,“ erwiederte der Löwe,„nicht Alle. Doch glaube ich, daß diejenigen, welchen es ſo ergeht— vorausgeſetzt, daß ſie gut getroffen werden— noch am beſten wegkommen.“

„Ah,“ verſetzte Joe.„Nun, Ihr kümmert Euch eben nichts um den Ruhm.“

„Um was?“ fragte der Löwe. „Um den Ruhm.“

„Nein,“ entgegnete der Löwe mit großer Gleich⸗ gültigkeit.„Ihr habt ganz Recht, Herr Willet, um den kümmere ich mich nicht. Wenn der Ruhm ein⸗ mal herkommt, einen Trunk beſtellt und zur Bezah⸗ lung eine Guinee wechſeln laſſen will, ſo ſoll er es umſonſt haben. Ich bin der Anſicht, Sir, daß die Fäuſte des Ruhms nirgends beſonders gute Geſchäfte machen werden.“

Dieſe Bemerkungen waren ganz und gar nicht

tröſtlich. Joe ging hinaus, hielt an der Thüre des nächſten Zimmers und horchte. Der Werboeofftzier ſchilderte eben das Soldatenleben. Da werde an einem fort getrunken, ſagte er, die häufigen Zwiſchen⸗ räume abgerechnet, wo man auch eſſe und Liebes⸗ abenteuer beſtehe. Eine Schlacht ſey das Allerſchönſte, was man ſich auf der Welt denken könne, wenn man

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