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auf der Seite des Sieges ſtehe, und dieß ſey bei den Engländern ſtets der Fall.
„Aber wenn man todtgeſchoſſen wird, Sir?“ fragte eine ſchüchterne Stimme aus einer Ecke.
„Nun, Sir, angenommen, es wäre der Fall,“ entgegnete der Werbeoffizier,„was weiter? Euer Vaterland liebt Euch, Sir; Seine Majeſtät, König Georg der Dritte, liebt Euch; Euer Andenken iſt geachtet und verehrt; Alle Welt liebt Euch und iſt Euch dankbar; Euer Name wird der vollen Länge nach in ein Buch auf dem Kriegsminiſterium einge⸗ ſchrieben. Gott verdamme mich, meine Herren, wir müſſen Alle einmal ſterben, wie?“
Die Stimme huſtete und ſagte nichts mehr.
Joe trat in das Zimmer. Eine Gruppe von einem halben Dutzend Burſchen hatte ſich in der Wirthsſtube verſammelt und hörte mit begierigen Oh⸗ ren zu. Einer von ihnen, ein Kärrner in einem Zwilchkittel, ſchien zu wanken und geneigt zu ſeyn, ſich anwerben zu laſſen. Die Uebrigen, welche indeß für ihre Perſon durchaus keine Luſt bezeugten, ſetzten
ihm(wie es die Leute zu machen pflegen) zu, ſein
Vorhaben auszuführen, unterſtützten die Gründe des Werbers und grinsten ſich gegenſeitig an.
„Ich ſage nichts weiter, Jungen,“ ſprach der Werbeoffizier, der ein wenig abwärts ſaß und ſeinen Branntwein trank.„Aber für muthige Burſchen“
— hier warf er einen Blick auf Joe—„iſt jetzt die
rechte Zeit. Ich wünſche nicht, Euch zu verlocken,


