Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Willet nach einer ungemein langen Pauſe bei, während welcher er ſeine großen, blöden Augen auf Hugh heftete und mit exemplariſcher Geduld wartete, bis ihm aus dem Schatze ſeiner Ideen ein kleiner Gedanke kam, „ſo werden wir ſehr bald Mittel finden, dich zu be⸗ lehren.“

Hugh zuckte verächtlich die Achſeln und ſtolzirte in ſeiner rückſichtsloſen Weiſe auf die andere Seite des kleinen Raſens, wo er die Zügel leicht über ſeine Schultern warf und das Pferd auf und abführte, dabei von Zeit zu Zeit ſo finſtere Blicke unter ſeinen buſchigen Augbrauen hervor nach ſeinem Herrn ſchie⸗ ßend, als man es nur zu ſehen wünſchen konnte.

Herr Cheſter, der ihn, ohne daß es den An⸗ ſchein hatte, während dieſes kurzen Wortwechſels auf⸗ merkſam beobachtet, trat jetzt in das Portal und wandte ſich plötzlich mit folgenden Worten an Herrn Willet:

„Ihr haltet ein ſonderbar Geſinde, John.“

„Allerdings ſonderbar genug, Sir, von Anſehen,“ antwortete der Wirth,„aber nicht im Hauſe— nur für Pferde, Hunde und dergleichen, und da gibt es keinen Beſſern in ganz England, als den Maibaum⸗ Hugh dort. Für die Wirthſchaft paßt er nicht,“ fügte Herr Willet mit der zuverſichtlichen Miene eines Mannes bei, der ſeine eigene Ueberlegenheit fühlt; „für dieſe ſorge ich. Aber wenn dieſer Burſche nur ein Bischen Einbildungskraft hätte, Sir—*

„Ich möchte indeß darauf ſchwören, daß er ein