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blau ausſehe, dürfte der Zuſtand der Dinge nicht länger dauern und es am Ende nöthig werden, die Feuer ausgehen zu laſſen und die Fenſter zu öffnen— eilte herbei um den Steigbügel zu halten und rief aus Leibeskräften nach Hugh.
„Ach, da biſt du ja ſchon, Burſche?“ ſagte John, etwas überraſcht über die Behendigkeit, mit der er erſchienen war.„Führe dieſes koſtbare Thier in den Stall und habe beſonders Acht darauf, ſo lieb dir deine Stelle iſt. Er iſt ein entſetzlich fauler Schlingel, Sir, und hat's nöthig, daß man ihm auf die Nähte geht.“
„Aber Ihr habt ja einen Sohn,“ entgegnete Herr Cheſter, der, ſobald er abgeſtiegen war, ſeine Zügel Hugh übergab und deſſen Gruß mit einer nach⸗ läſſigen Bewegung der Hand nach ſeinem Hute er⸗ wiederte.„Warum benützt Ihr nicht dieſen dazu?“
„Je nun, die Sache iſt ſo, Sir,“ verſetzte John mit großer Wichtigkeit;„mein Sohn iſt— was ſtehſt du her, zu horchen, du Schuft?“
„Wer horcht?“ entgegnete Hugh verdrießlich. „Es verlohnte ſich wohl der Mühe, Euch zuzu⸗ hören. Soll ich denn das Thier hineinnehmen, ehe es ſich abgekühlt hat?“
„So führe es auf und ab, aber etwas in der Entfernung, Burſche,“ rief der alte John;„und ſo oft du ſiehſt, daß ich mich mit einem vornehmen Gentlemann beſpreche, ſo ziehſt du dich zurück. Wenn du deine Stellung nicht kennſt, Kerl,“ fügte Herr


