Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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„Du haſt wieder einmal getrunken, mein feiner Burſche,“ ſagte er, als Hugh ſich auf ein Knie nie⸗ derließ und that, wie ihm geheißen worden.

„So wahr ich lebe, Meiſter, ich bin die zwölf lange Meilen gegangen und habe hier weiß nicht wie lange gewartet, ohne ſeit dem Mittageſſen auch nur einen Tropfen über die Lippen gebracht zu haben.“

„Und weißt du nichts Beſſeres zu thun, mein angenehmer Freund, als hier einzuſchlafen und das ganze Gebäude mit deinem Schnarchen zu erſchüttern?“ entgegnete Herr Cheſter.„Kannſt du nicht zu Hauſe auf deinem Stroh träumen, du dummer Hund, und mußt du zu dieſem Ende hieher kommen?— Gib mir die Pantoffeln herüber und tritt leiſe auf.“

Hugh gehorchte ſchweigend.

„Und höre, mein artiger, junger Gentleman,“ fuhr Herr Cheſter fort, als er ſie angezogen hatte, „wenn du das nächſtemal träumſt, ſo träume nicht von mir, ſondern allenfalls von einem Hund, oder einem Pferde, die eine beſſere Bekanntſchaft für dich ſind. Fülle dir einmal das Glas— du wirſt es nebſt der Bouteille an dem bewußten Ort finden— und trink es aus, um dich wach zu erhalten.“

Hugh gehorchte abermals— ſogar noch eifriger als zuvor— und ſobald er damit fertig war, ſtellte er ſich vor ſeinen Gönner hin.

„Nun,“ ſagte Herr Cheſter,„was iſt dein Be⸗ gehr?“

„Es hat heute Neuigkeiten gegeben,“ antwortete