Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Hugh.„Euer Sohn war in unſerem Hauſe— er iſt hinausgeritten— und verſuchte, das Frauenzimmer zu ſehen, ohne ihr jedoch nahe kommen zu können. Er ließ einen Brief oder ſonſt einen Auftrag da, welchen unſer Joe beſorgen ſollte; aber als Euer Sohn ſort war, kriegten er und der Alte Streit miteinander, weil der Alte nicht wollte, daß die Sache beſorgt werde. Er ſagte(nämlich der Alte), daß Niemand von ſeinen Leuten ſich darein mengen und ihn in Ungelegenheiten bringen ſolle. Er ſey ein Wirth, ſagt er, und müſſe von Jedermanns Zuſpruch leben.“

„Er iſt ein Juwel,“ lächelte Herr Cheſter,„und nur um ſo beſſer, weil er dumm genug iſt.— Nun?“

„Vardens Tochter— das Mdchen, welches ich küßte—„

„— und der du auf des Königs Landſtraße das Armband ſtahlſt,“ entgegnete Herr Cheſter gefaßt, „ja. Was iſt mit ihr?“

„Sie ſchrieb in unſerem Hauſe ein Billet an das junge Frauenzimmer, in welchem ſie ihr ſagte, ſie habe den Brief(den ich Euch brachte, und den Ihr verbrannt habt) verloren. Unſer Joe ſollte es abgeben; aber der Alte ließ ihn den ganzen nächſten Tag nicht aus dem Hauſe, ſo daß er es nicht be⸗

ſorgen konnte. Des andern Morgens ſollte ich das

Billet hintragen, und hier iſt es.“ „Du haſt es alſo nicht überliefert, mein guter