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in's Geſicht zu ſehen. So ſtierten ſie ſich gegenſeitig eine Weile an, bis endlich Herr Cheſter das Schwei⸗ gen unterbrach und den Andern mit gedämpfter Stimme fragte, warum er hier liege und ſchlafe.
„Ich meinte,“ entgegnete Hugh, indem er ſich zum Sitzen aufrichtete und noch immer nach ihm hinglotzte,„Ihr wäret ein Theil meines Traumes. Ich träumte von wunderlichen Dingen und hoffe, daß ſie nie eintreffen werden, Herr.“
„Warum ſchauderſt du?“
„Die— die Kälte, glaube ich,“ brummte er, indem er ſich ſchüttelte und aufſtand.„Ich weiß kaum, wo ich bin.“
„Kennſt du mich?“ fragte Herr Cheſter.
„Ah, freilich kenne ich Euch, antwortete er.„Ich träumte von Euch— wir ſind nicht, wo ich zu ſeyn glaubte. Das iſt ein Troſt.“
Er ſah ſich bei dieſen Worten um, namentlich aber auch in die Höhe, als erwarte er halb, unter einem Gegenſtande zu ſtehen, der ihm in ſeinem Traume vorgekommen war; dann rieb er ſich die Augen aus, ſchüttelte ſich abermal und folgte ſeinem Führer nach deſſen Gemache.
Herr Cheſter zündete die Kerzen an, welche auf ſeinem Toilettentiſche ſtanden, rückte ſeinen Armſtuhl an das noch brennende Feuer, ſchürte es an, bis es luſtig aufloderte, ſetzte ſich vor demſelben nieder und befahl ſeinem ungeſchlachten Gaſte, heranzukommen und ihm die Stiefel auszuziehen.


