Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Frage bezieht ſich auf den Eigenthümer. Ich kümmere mich nicht drum, was es geweſen, und was es iſt, kann ich ſelbſt ſehen.“

Der muthmaßliche Erbe des Maibaums drückte den Finger an ſeine Lippen, blickte auf den bereits erwähnten jungen Herrn, der bei Nennung des Hauſes ſeine Stellung verändert hatte, und verſetzte mit leiſer Stimme: 1

„Der Eigenthümer heißt Haredale, Herr Geoffrey Haredale; ein“— er blickte wieder in dieſelbe Rich⸗ tung, wie früher— vein würdiger Gentleman, muß ich ſagen— hem!“

Ohne auf dieſen erinnernden Huſten oder den vorangegangenen bezeichnenden Wink zu achten, ſetzte der Fremde ſeine Erkundigungen fort.

„Ich ging auf meinem Herwege von der Straße ab und ſchlug den Feldweg ein, der über jene Grund⸗ ſtücke führt. Wer war die junge Dame, die ich in einen Wagen ſteigen ſah? Seine Tochter?“

„Ei, wie könnte ich das wiſſen, mein guter Freund?“ entgegnete Joe, der unter dem Vorwande eines Geſchäftes an dem Herde dem Frager näher rückte und ihn am Aermel zupfte.„Ihr wißt, daß

ich die junge Dame nicht geſehen habe. Puh! was

das wieder für ein Wind iſt— und ein Regen— das nenne ich einmal eine Nacht!“

„Allerdings ein ſchlimmes Wetter!“ bemerkte der Fremde. „Ihr ſeyd wohl daran gewöhnt,“ ſagte Joe, die