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Sohn des Wirths, einen breitſchultrigen großen und ſtarken Burſchen von zwanzig Jahren, Namens Joe, herbeigebracht wurde, welchen ſein Vater immer noch als einen kleinen jungen Knaben zu betrachten und ihn demgemäß ſo zu behandeln beliebte. Der Mann ſtreckte ſeine Hände gegen die praſſelnde Flamme aus, um ſie daran zu wärmen, wandte ſodann ſeinen Kopf gegen die Geſellſchaft um, und nachdem er ſie mit ſcharfen Augen gemuſtert hatte, begann er mit einer Stimme, die ganz gut zu ſeiner äußeren Erſchei⸗ nung paßte:
„Was iſt das für ein Haus, das eine Meile oder ſo etwas von hier ſteht?“
„Wirthshaus?“ fragte der Wirth mit ſeiner ge⸗ wöhnlichen Bedächtigkeit.
„Wirthshaus?“ rief Joe.„Wo iſt ein Wirths⸗ haus im Bereich von einer Meile um den Maibaum? Er meint das große Haus— den Kaninchenhag— da fehlt’s gar nicht. Das alte Gebäude aus rothen Ziegeln, Sir, das auf den dazu gehörigen Gütern ſteht?“
„Richtig,“ ſagte der Fremde.
„Und das vor fünfzehn oder zwanzig Jahren in einem fünfmal ſo großen Parke ſtand, der mit an⸗ dern und reicheren Grundſtücken durch die wechſeln⸗ den Beſitzer mehr und mehr beſchnipfelt wurde, bis er ſo zuſammengeſchwunden iſt—'s iſt Jammerſchade“ fuhr der junge Menſch fort.
„Möglich,“ lautete die Antwort.„Aber meine


