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und ich ſo oft waren, und wo Sie uns mehr als einmal trafen, wie wir Guirlanden für den Garten machten. Wir müſſen nicht umkehren!“
„Wo iſt ſie jetzt?“ fragte der alte Mann.„Sage mir das!“
„Wiſſen Sie das nicht?“ entgegnete das Kind. „Haben wir ſie nicht eben verlaſſen.“
„Richtig. Richtig. Wir haben ſie eben ver⸗ laſſen.“.
Er drückte die Hand auf ſeine Stirne, blickte aus⸗ druckelos umher, und ging, wie von einem plötzlichen Gedanken getrieben, über den Weg, um in das Haus des Todtengräbers zu treten. Dieſer ſaß nebſt ſeinem tauben Gehülfen vor dem Feuer. Als ſie ſahen, wer kam, ſtanden beide auf.
Das Kind gab ihnen haſtig ein Zeichen mit der Hand. Es war nur die Bewegung eines Augenblicks, aber dieſe und das Ausſehen des alten Mannes reich⸗ ten vollkommen zu.
„Habt ihr— habt ihr heute Jemand zu begra⸗ ben?“ fragte er haſtig.
„Nein, nein! Wen ſollten wir zu begraben haben, Sir?“ verſetzte der Todtengräber.
„Ja, freilich! Ich ſage mit euch, wen ſolltet ihr?“
„Es iſt heute Feiertag für uns, guter Sir,“ ent⸗ gegnete der Todtengräber mild.„Wir haben heute keine Arbeit.“


