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anders dieſen Ausdruck auf etwas ſo Mattes und Trauriges anwenden kann— worauf er ſeinen frühern Sitz wieder einnahm und allmälig in ſein altes Hin⸗ und Herrücken und in ſein dumpfes, wirres Geſtöhne verfiel.
Die Fremden beachtete er durchaus nicht. Er hatte ſie zwar geſehen, ſchien aber weder eines In⸗ tereſſes, noch der Neugierde fähig zu ſeyn. Der Bachelor brachte einen Stuhl in die Nähe des alten Mannes und ſetzte ſich an ſeiner Seite nieder. Nach einem langen Schweigen wagte er zu ſprechen.
„Wieder eine Nacht, und nicht im Bette?“ ſagte er leiſe.„Ich hoffte, Sie würden des Ver⸗ ſprechens, das ſie mir gegeben, mehr eingedenk ſeyn. Warum wollen Sie ſich nicht einige Ruhe gönnen?“
„Der Schlaf hat mich verlaſſen,“ verſetzte der alte Mann.„Es iſt alles bei ihr!“
„Es würde ihr ſehr leid thun, wenn ſie wüßte, daß Sie in dieſer Weiſe wachten,“ ſagte der Bachelor. „Sie möchten ihr doch nicht wehe thun?““
„Das weiß ich nicht gewiß. Wenn ich ſie nur dadurch aufwecken könnte; ſie hat ſo gar lang ge⸗ ſchlafen. Und doch, iſt es nicht Unrecht von mir, daß ich ſo rede? Es iſt ein guter und glücklicher Schlaf — nicht wahr?
„O gewiß,“ entgegnete der Bachelor.„Gewiß, gewiß iſt er es!“
„Nun, ſo iſt's recht!— und das Erwachen“— ſtottterte der alte Mann.


